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<pre>Die Wettfreunde tippen im achten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften auf ein Unentschieden.  <p> Trainer Kosta Runjaic ist bei den im Sommer runderneuerten Münchnern immer noch auf der Suche nach der passenden Offensivformation und der richtigen Stabilität in der Abwehr.  <p>  So etwas nennt man wohl ein richtungsweisendes Duell. Wenn sich zum Auftakt der Zweitliga-Rückrunde der TSV 1860 München und der FC Heidenheim gegenüberstehen, geht es für beide Mannschaften darum, den Weg für die kommenden Wochen zu finden. <p> Und auch ich kann mir ein 2:1 oder 3:1 für den Gastgeber sehr gut vorstellen – die im Schnitt hierzu bei Bet365 gehandelten Kombiquoten von circa 2.45 wären den Versuch allemal wert. <p>  Entsprechend groß ist die Skepsis der großen Online Wettanbieter vor dem Duell mit dem SC Paderborn.  </pre>


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<pre>Denn unterm Strich hat der FCN nur eines seiner letzten 9 Zweitliga-Heimspiele gewonnen – und selbst wenn die Partie doch remis endet, bekommt ihr zumindest euren Einsatz zurückerstattet.  <p> In der Offensive präsentiert sich die SpVgg derzeit dagegen richtig stark. In ihren vergangenen elf Auftritten erzielten die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck jeweils mindestens ein Tor.  <p>  Bereits im Vorjahr folgte nach der 0:1-Niederlage gegen Dresden ein 1:1 zu Hause gegen den VfL. <p> Denn es sind gerade jene Spiele gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf, die gewonnen werden sollten, um die Chance auf den Ligaverbleib zu wahren. <p>  Denn während Aufsteiger Paderborn ohne größere Schwierigkeiten in die neue Spielzeit gefunden hat und derzeit sogar zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten zählt, taumelt der MSV Duisburg dem Absturz in die Drittklassigkeit entgegen.  </pre> 


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<pre> Die Wettfreunde gehen auch diesmal von einem spannenden Duell aus und tippen im Rückspiel auf einen Sieg der Frankfurter.  <p> Die fünf Niederlagen teilen sie sich als Ligahöchstwert mit dem VfL Bochum. Historisch gesehen endeten sieben der letzten acht Teams mit einer solchen Bilanz nach sechs Partien am Saisonende in der Liga — zuletzt traf es Eintracht Braunschweig 2022/23.  <p>  Der letzte Heimerfolg – das 3:2 gegen den VfL Bochum am 2Oktober 2015 – liegt bereits mehr als ein halbes Jahr zurück. <p>  Erst recht, weil offenbar auch der jüngste Trainerwechsel von Thomas Oral zu Falko Götz keine Früchte trägt. Denn nicht weniger als vier dieser sechs Pleiten hat der vermeintliche Heilsbringer zu verantworten. <p>  Mit nur acht Punkten aus neun Spielen erlebt der FC Nürnberg derzeit seine schwächste Saison seit Einführung der Bundesliga. Das sagt schon alles!  </pre>


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<pre> Die Düsseldorfer treten nun auch unter dem neuen Trainer Friedhelm Funkel auf der Stelle. Zuletzt kassierten die Fortunen zwei 1:3-Niederlagen in Folge gegen RB Leipzig und bei der SpVgg Greuther fürth.  <p> Dabei können sich die Fans auf eine äußerst spannende Partie freuen. Im Hinspiel in Bielefeld trennten sich die beiden Mannschaften 0:0.   <p> Am Ende wurden die Kölner dafür bestraft, dass sie nach dem Führungstreffer mehrere Gelegenheiten auf das zweite Tor ausließen. <p>  Auch auf die hochkarätig besetzte Offensive der Sachsen war Verlass. Mit jeweils sieben Treffern waren Marcel Sabitzer und Davie Selke bislang die erfolgreichsten Spieler.  <p> Union war dagegen beim jüngsten 0:3 bei Spitzenreiter SC Freiburg chancenlos. Am Spieltag trennten sich der Hauptstadtklub und die Fortuna An der Alten Försterei in Berlin mit einem 1:1-Unentschieden.  </pre>


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<pre> Mit gerade einmal 15 Toren stellen sie die schwächste Offensive der Liga. 12 Mal blieben die Münchner in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer.  <p> In der Offensive der Heidenheimer war bislang vor allem auf Robert Leipertz Verlass. Der Mittelfeldspieler erzielte bislang acht Tore und bereitete acht weitere Treffer vor. Damit war der 23-Jährige an einem Großteil der bislang 31 Saisontreffer der Heidenheimer direkt beteiligt.  <p>  Während der KSC als Tabellen-16. weiter mittendrin im Abstiegskampf steckt, führen die Braunschweiger weiterhin die Tabelle an. Die Rollen im direkten Duell der beiden Traditionsmannschaften sind also ganz klar verteilt. Dennoch können sich die Anhänger auf beiden Seiten auf ein sehr spannendes Aufeinandertreffen freuen. <p>  Der Club hat sich schließlich erst vor Kurzem mit Kiel und Kaiserslautern auf dasselbe Resultat geeinigt — und die Löwen scheinen geradezu prädestiniert zu sein, der nächste Verein zu werden, der sich vom FCN mit einer solchen Punkteteilung trennt.  <p> Vor allem auf heimischem Rasen lief für die Schützlinge von Trainer Frank Schmidt in den vergangenen Wochen nicht viel zusammen. Zuletzt gab es drei Heimniederlagen in Folge. Dabei kassierte der FCH jeweils zwei Gegentore.  </pre>


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